Wednesday, September 8th 2010, 10:30am UTC+2
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Er ist hin und weg von seinem „Star“, aber Natalie, die kurz zuvor, als Monk noch mit den Überresten des Autos beschäftigt war, mit Randy die Autobiografie überflogen hat, ist schockiert. Christine Rapp entpuppt sich als ziemlich zügellose und nymphoman veranlagte Person – keinesfalls kann es Monk zugemutet werden, dieses Buch zu lesen.
Christines Pressesprecherin ersucht Adrian, für ihre Chefin den Bodyuard zu spielen. Sichtlich entzückt übernimmt er diesen Job und er erledigt ihn vorrangig damit, dass er sich gemeinsam mit seinem Schützling etliche Folgen von den „Coopers“ an sieht. Christine, die sich dabei eher langweilt und ihre Pressesprecherin, die Monk lieber bei effektiverer Ermittlungsarbeit sehen will, überreden ihn schließlich, einen Rundgang durchs Haus zu machen. Adrian bewundert einen Preis, den Christine für die Darstellung in einem Film erhalten hat und wundert sich über den Spiegel über dem Bett im Schlafzimmer. Als Christine verkündet, sie müsse sich für einen wichtigen Termin umziehen, zieht Monk es vor, sie bei dieser Tätigkeit doch lieber allein zu lassen. Alarmiert durch einen Schrei begibt er sich gezwungenermaßen doch in das Badezimmer seiner Schutzbefohlenen, wo er eine Botschaft auf einem Spiegel entdeckt, deren Schrift identisch mit der auf mehreren Drohbriefen ist, die Christine erhalten hat.
Im Polizeipräsidium lernt er Steven Dorn kennen, einen weiteren Kinderdarsteller der „Coopers“. Selbstverständlich ist Monk auch von diesem Darsteller völlig hingerissen, sehr zum Missfallen des Captains, der aufgrund eines Interviews in einer Zeitschrift in dem Mann eher einen der Tat Verdächtigen sieht. Aber für Adrian ist das unmöglich vorstellbar, schließlich sind für ihn alle Darsteller der Mitglieder des "Cooper Clans", den er in Kindertagen stets als seine Zweitfamilie – und sogar fast noch mehr - betrachtet hat, makellos.
Sowohl Dorn als auch Stottlemeyer sind verwundert, dass Monk noch immer so arglos ist und sie schließen daraus, dass er Christines Buch noch immer nicht gelesen hat; aber das hat mittlerweile Zeit für Adrian - schließlich hat er es gerade leibhaftig mit seinem Star zu tun. Diese Tatsache veranlasst den Captain nun dazu, seinem Sonderermittler förmlich zu „befehlen“, das Buch zu lesen.
In seinem Wohnzimmer widmet sich Monk nun endlich diesem literarischen Werk, und er ist fassungslos über das, was dort geschrieben steht. Seite um Seite offenbart sich ihm, wie Christine tatsächlich veranlagt ist – bis auf eine einzige mit der Nr. 73, die Natalie unbedingt vor ihm verbergen will, wobei sie zu ziemlich drastischen Mitteln greift.
In der folgenden Nacht ereignet sich ein neuerlicher Anschlag auf Christines Leben, doch sie ist im Stande, sich selbst zu verteidigen, wobei der Angreifer sein Leben verliert. Der Fall scheint geklärt, und Monk, der auf die neuerliche Begegnung mit Christine jetzt vollkommen anders reagiert als zuvor, ist ziemlich niedergeschlagen, da seine Lieblingsserie nun nicht mehr das für ihn ist, was sie einmal war.
Natalie versucht, ihn aufzuheitern und ihm klar zu machen, dass die Serie nichts mit der Lebensweise ihrer Darsteller zu tun hat. Sie kauft ihm die DVDs von den „Coopers“ und arrangiert alles so, wie er es als Kind gewohnt war, wenn er sich vor den Bildschirm setzte, um seine Zweitfamilie durch deren Fernsehalltag zu begleiten. Dabei fällt Adrian etwas auf, das ihn stutzig werden lässt.
Er eilt mit Natalie in die Wohnung des verstorbenen, angeblichen Attentäters, die zwar ganz und gar nicht Monks Sinn für Ordnung entspricht, aber gerade deswegen ein Geheimnis enthüllt, das letztendlich die Lösung des Falles bringt. Doch gerade als er seiner getreuen Assistentin seine Erkenntnisse darlegen will, da geschieht etwas, das Adrian zurück in die 60er-Jahre, mitten in eine Aufzeichnung der Folge des "Cooper Clans", versetzt. Auf ziemlich absonderliche Weise verkündet er die von ihm aufgedeckten Fakten dieses kriminalistischen Rätsels, als er plötzlich von der Stimme einer Person, die dringend seine Hilfe benötigt, zurück in die Gegenwart geholt wird....

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Im Polizeipräsidium ist der Captain nicht gerade begeistert über Monks Versprechen, da Fahrerflucht-Fälle stets schwer zu lösen sind. Doch Samuel, der sich selbst gut bei Autos aus kennt, hat ein paar Hinweise gefunden, die eine Spur zu dem beschädigten Fahrzeug weisen könnten. Und bei der Polizei liegt ein Film aus einer Überwachungskamera vor, auf dem Monk eine wichtige Entdeckung macht.
Er begibt sich mit Natalie und Samuel zu einer Tankstelle, wo er auf zwei sich dort stets aufhaltende, faulenzende junge Männer trifft, die ein paar interessante Beobachtungen gemacht haben. Vor allem ein Wort aus der Aufschrift auf dem vermutlich den Unfall verursachenden Auto bereitet Adrian und seinem neuen Freund Kopfzerbrechen.
In einem Waschsalon, in dem Monk Samuel zeigt, wie man in Amerika – zumindest im monkischen Teil davon – seine schmutzige Wäsche reinigt, hat der Mann aus Nigeria den ersehnten Geistesblitz. Und dieser führt zu einem Restaurant, vor dem man nicht nur das gesuchte Auto findet, sondern auch noch auf einen Mann trifft, bei dem Samuel sofort weiß: „Das ist der Kerl.“
Monk plant nun, sich mit Samuel irgendwie in das Restaurant einzuschleichen, während sich Stottlemeyer und Natalie große Sorgen um ihn machen, da er den Fall so behandelt, als wäre das Opfer nicht Samuels Frau Ansara, sondern seine eigene: Trudy.
Der Captain ringt Adrian das Versprechen ab, keinen Unsinn zu machen, doch vergebens. Als Tellerwäscher begeben sich Monk und Samuel in das Restaurant, um undercover zu ermitteln.
Adrian erblickt zwei Gäste, die er zuvor schon an anderer Stelle gesehen hat, und ihm wird urplötzlich etwas klar, das sich in einem Gespräch, welches er verkleidet als Kellner mit den beiden führt, bestätigt. Doch dann begeht Monk einen folgenschweren Fehler, der sowohl ihn als auch Samuel in akute Lebensgefahr bringt.
Adrian will bereits aufgeben, doch Samuel versucht ihn davon zu überzeugen, dass Trudy und Ansara sicher wollen würden, dass sie beide um ihr Überleben kämpfen. Und mit vereinten Kräften schaffen sie das schließlich auch.
Beim Abschied von Samuel will Monk noch eines wissen: Wie es sich an fühlt, wenn man den Schuldigen geschnappt hat?....

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Am Abend, als sich Monk und Natalie mit diversen, gekauften Putzutensilien auf dem Weg ins Hotel befinden und dort auf den Hotelpagen Dickie treffen, werden sie alle drei Zeugen einer weiteren Begegnung der dritten Art: Das UFO taucht erneut auf und wird von Dickie mittels Handy gefilmt.
Früh morgens „schlafwandelt“ Monk und erblickt vor seinem Hotelfenster zuerst einen und dann gleich mehrere Außerirdische, die sich kurz darauf als fanatische UFO-Fans entpuppen. Angelockt durch Dickies Film im Internet sind sie in Scharen angereist, um diesem Phänomen auf die Spur zu kommen. Monk ist dabei für sie von besonderem Interesse, da er er erste war, der das UFO erblickt hat. Aber ihm ist es gar nicht recht, von diesen „Internet-Leuten“ so umlagert und ausgefragt zu werden.
Am angeblichen Landeort des UFOS, der kurz darauf in der Wüste entdeckt wird, wird die Sache für Adrian dann noch brenzliger. Da er Angst vor Keimen hat, nicht schwitzt und den UFO-Fans gegenüber behauptet, dass es für dieses Ereignis ganz sicherlich eine einfache Erklärung gibt, gerät er nun selbst in Verdacht, ein Außerirdischer zu sein. Zum Beweis, dass das nicht der Fall ist, verlangen die UFO-Fanatiker etwas für Monk vollkommen Abwegiges: Er soll ihnen seinen Bauchnabel zeigen.
Selbstverständlich schlägt Adrian diese Bitte aus. Er zieht es vor, sich schnellstens mit Natalie aus dem Staub zu machen und lieber mal nach dem Auto zu sehen.
Doch leider hat Boom-Boom diesbezüglich keinerlei guten Neuigkeiten, außerdem fängt Monk, anstatt sich bei dem Mechaniker zu entschuldigen, schon wieder damit an, ihn zu beleidigen. Ihr Aufenthalt in Nevada verlängert sich.
Währenddessen finden die UFO-Fans eine Leiche und der Sheriff, der sich mittlerweile in San Francisco über Monk erkundigt hat, bittet jenen um Hilfe.
Bei der Toten handelt es sich um die Vermisste Marge Larkin und weder Fletcher noch der zuständige Arzt können beurteilen, ob es sich lediglich um einen Unfall oder um Mord handelt, da auch noch ein Kojote seine Spuren an dem Leichnam hinterlassen hat, was vor allem Natalie sehr schockiert. Und Monk entdeckt tatsächlich etwas Merkwürdiges an der Toten und entscheidet: Es war Mord.
Bei weiteren Ermittlungen im Haus von Marge treffen Monk und Fletcher auf Kyle Larkin, den Bruder der Toten, und auch dort findet Adrian verdächtige Spuren. Er möchte sich nun auch noch den Auffindeort des Leichnams ansehen - einen einsamen Ort mitten in der Wüste.
Der Sheriff bringt Adrian und Natalie mit seinem Jeep dorthin, als urplötzlich Schüsse fallen. Der Jeep wird beschädigt und Fletcher verletzt. Da leider auch hier der Handyempfang nicht möglich ist, schickt Natalie Monk aus, um Hilfe zu holen; sie selbst will bei dem verletzten Sheriff bleiben. Nur nach langem Zögern und äußert ungern macht sich Monk schließlich auf den Weg durch die Wüste. Und ausgerechnet dort findet er etwas, das ihm die Lösung aller Rätsel bringt.
Trotz Durst und Erschöpfung sichert er Beweise und hat, durch die sengenden Hitze stolpernd, letztendlich nur noch einen einzigen Wunsch: Auf Menschen zu treffen.
Zum Glück wird sein Wunsch erhört, wenn auch nicht so ganz, wie er es sich erhofft hatte.
Total fertig in seinem Hotelbett liegend, legt er sowohl Natalie als auch Sheriff Fletcher die Lösung des Falles dar. Und er tritt auch vor die UFO-Fans, um ein Statement abzugeben. Nun bleibt ihm nur noch eines zu tun, aber das ist für ihn unmöglich; sogar – endlich wieder zu Hause angelangt – Natalie gegenüber. Viel lieber gibt er vor, vollkommen anders zu sein, als erwartet....
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Es ist für Monk mit seinem fotografischen Gedächtnis ein Kinderspiel, alle Fakten über DePalmer in Windeseile auswendig zu lernen, was allerdings dessen selbstbewusstes Auftreten anbelangt, da hapert es gewaltig. Adrian soll nämlich sofort – ohne jedwede Vorbereitungszeit – in die Rolle des Killers schlüpfen und das geht ihm dann doch etwas zu schnell. Stone versucht, ihn umzustimmen und verspricht, Monk würde schon bald in seine Rolle hineinwachsen und immer mehr werden wie DePalmer – vor allem so selbstsicher. Das überzeugt Monk und er schlüpft in die Kleider und somit in die Identität DePalmers und begibt sich – gut überwacht von Agent Stone, der sich gemeinsam mit Stottlemeyer, Randy und Natalie in einem Überwachungswagen befindet, - in das Hotelzimmer seines Doppelgängers.
Akribisch, wie es nun einmal seine Art ist, beschreibt er, über ein verstecktes Mikrophon in seinem Manschettenknopf, alles was er dort sieht, als es plötzlich an der Türe klopft. Eine sexy Blondine namens Lola, die Freundin seines Auftraggebers, Jimmy Barlow, die es mit der Treue allerdings nicht so genau nimmt, stattet ihm einen Besuch ab. Sie versucht, sich an ihn ran zu machen und Monk fällt nichts Anderes ein, als zu verkünden, er habe bereits eine Freundin, mit der er es ziemlich ernst meint, und deren Name sei Natalie.
Nun ebenfalls in den Fall involviert, begleitet Natalie Monk in eine Tanzbar, wo Lola ihn mit seinem Auftraggeber bekannt machen will. Doch bei diesem Gespräch darf seine getreue Assistentin bedauerlicherweise nicht dabei sein. Vollkommen auf sich allein gestellt, trifft Monk Jimmy Barlow, dessen Bruder Lenny, und Tommy G., einen alten Bekannten von Frank, und erfährt endlich, wen er eigentlich umlegen soll.
Zurück im FBI-Büro, ist Monk völlig fertig mit den Nerven und Natalie ist froh, dass der Job endlich erledigt ist – aber leider weit gefehlt. Man weiß zwar nun, wer das Ziel ist, aber das „warum“ liegt noch im Dunkeln. Und da es sich bei dem Mordanschlags-Opfer, Sidney Greenblatt, leider um einen ziemlich sturen Kerl handelt, der sich Pfannen werfend dagegen sträubt, von den Cops beschützt zu werden, muss Monk erneut ran.
In einem Strandcafe findet das nächste Treffen zwischen den Barlows und Monk statt, als urplötzlich ein uralter Bekannter von Letzterem auftaucht und beharrlich dessen Vornamen durch die Gegend posaunt.
Um nicht entlarvt zu werden, bleibt Monk gezwungenermaßen keine andere Wahl, als den lästigen Kerl los zu werden. Und er tut dies – ganz entgegengesetzt zu seinem „normalen“ Verhalten – nicht gerade zimperlich.
Wieder zurück im FBI-Büro, verhält er sich plötzlich vollkommen anders als gewohnt. Natalie erkennt, dass ihr Boss es nun genießt, die Leute einfach so herumschubsen zu können, wie es ihm gerade passt. Sowohl sie, als auch der Captain wollen nun, dass Monk endlich wieder er selbst wird und fordern ihn auf, den Undercover-Job endlich hinzuschmeißen. Der Captain stellt sich Adrian in den Weg, als jener stur darauf beharrt, weiter zu machen und erlebt sein blaues Wunder.
Ziemlich selbstsicher begibt sich Monk nun direkt in die Höhle des Löwen – er besucht die kesse Lola auf ihrem Hotelzimmer. Er fordert sie auf, ihm das Motiv für den Mord zu nennen und sie willigt ein. Doch dann ist es Monk, der sein blaues Wunder erlebt – und das bringt ihn endlich wieder zu Sinnen.
Da taucht plötzlich Lenny auf, der im Auftrag von Jimmy wissen will, warum der Mordanschlag noch immer nicht ausgeführt wurde. Wenn DePalmer es nicht schafft, den Kerl aus dem Weg zu räumen, dann will er das eben selbst erledigen. Um nicht aufzufliegen und das Opfer auch weiterhin zu beschützen, macht sich Monk gezwungenermaßen gemeinsam mit Lenny auf den Weg zum Haus, in dem der Mord – getarnt als Unfall – passieren soll.
An Ort uns Stelle angelangt, erwartet Adrian eine weitere unerwartete Überraschung. Es ist nicht mehr nötig, den Job auszuführen, da dies mittlerweile bereits auf natürliche Weise geschehen ist.
Zu ihrem Leidwesen müssen sowohl die FBI-Agenten, als auch die Polizisten feststellen, dass sie nun nichts mehr in der Hand haben, um die Gangster belangen und hinter Gitter bringen zu können.
Monk schleicht sich – wie immer unterstützt von seiner getreuen Assistentin - kleinlaut in das Büro des Captains, um sich für sein total untypisches Verhalten zu entschuldigen. Aber überraschenderweise teilt ihm Stottlemeyer mit, dass er in jenem Moment sogar stolz auf seinen Freund war, und dass irgendwo tief in ihm ja doch ein durchsetzungsfähiger Mann stecken würde. Adrian ist äußerst skeptisch, was das anbelangt, aber dafür hat er ja eine andere, ganz besondere Gabe und die beschert ihm, bei Betrachtung bestimmter Gegenstände im Büro des Captains, wie immer den ersehnten Geistesblitz.
Er erkennt, dass ein weiteres Leben in Gefahr ist, und es liegt nun ganz allein an seiner eigenen Durchsetzungskraft, es zu retten......

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Powell macht Monk im Zeugenstand regelrecht fertig. Nicht nur, dass er mithilfe von Monks psychischen Störungen alle Beweise widerlegt, er bringt auch Monks Krankheit und dessen Ausscheiden aus dem Polizeidienst zur Sprache und ruiniert so die gute Reputation des großartigen Detektivs vor Gericht und den Geschworenen. Es kommt letztendlich, wie es tragischerweise nach diesem Debakel kommen musste: Gildea wird freigesprochen. Aufgrund der Tatsache, dass kein Angeklagter zweimal wegen des gleichen Mordes vor Gericht gestellt werden darf, haben Monk und die Cops verloren.
Abermals „ungeschlagen“ ist Powell, der diesen Umstand genüsslich in einer Talk-Show auskostet, in der auch sein Buch gleichen Titels präsentiert wird.
Ganz anders geht es Monk. Er hat beschlossen, aufzuhören und keine Fälle mehr aufzuklären, da jedesmal die Gefahr besteht, dass der durch ihn entlarvte Verbrecher Powell als Strafverteidiger engagiert und jener ihn abermals bei einer allfälligen Aussage vor Gericht in Grund und Boden blamieren und dessen Mandant dadurch frei kommen könnte.
Dr. Bell versucht, seinen Patienten dieses Vorhaben auszureden und erzählt ihm eine Begebenheit aus seiner eigenen Vergangenheit, die ihn einst beinahe dazu brachte, aufzugeben. Aber Monk ist das egal. Sein Entschluss steht unumstößlich fest.
Er ist gerade dabei, seine sämtlichen Akten über die von ihm gelösten Fälle zu ordnen und anschließend zu verbrennen, als Natalie und Disher bei ihm daheim rein schneien.
Randy hat noch einmal mit Rudy gesprochen und der schwört Stein und Bein, dass er die Frau nicht getötet hat. Sie versuchen, Monk dazu zu überreden, sich doch einmal den Tatort anzusehen. Aber Adrian lehnt ab. Seine getreue Assistentin jedoch macht ihm klar, dass er nicht „nein“ sagen kann, auch wenn er „nein“ sagt, und ihr Boss fährt letztendlich mit ihr und Disher zum Tatort in einem Laden für Autoersatzteile.
Natalie und Randy versuchen, die Tat nachzustellen, aber es klappt einfach nicht. Monk stellt sich bei jedem Anhaltspunkt, der für Rudys Unschuld spricht, vor, dass Powell ihn erneut vor Gericht auseinander nimmt. Aber Natalie gibt nicht so schnell auf und schließlich erblickt Monk etwas, das ihm nicht nur die Lösung dieses Falles, sondern auch noch die eines anderen Rätsels bringt.
Im Polizeipräsidium wird ein Verdächtiger mit Monks Anschuldigungen und einem aufgefundenen Beweis konfrontiert, doch dann erscheint dessen Anwalt: Harrison Powell. Der will seinen Mandanten abermals einfach mitnehmen, als jenem – angesichts von Rudy – eine Bemerkung entschlüpft, anhand derer Monk ihn als wahren Täter entlarvt. Doch um den Verbrecher hinter Gitter zu bringen, muss Adrian erneut vor Gericht aussagen, und das mit Powell als Strafverteidiger. Aber diesmal hat er zum Glück Zeit, sich ausgiebig darauf vorzubereiten.....

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Am nächsten Tag ist Natalie noch immer erbost und stört die Ermittlungen im Mordfall Esterhaus. Das regt nun auch den Captain auf, und er gibt ihr den Rat, Hannigan doch ins Gesicht zu sagen, was sie von seiner Kritik hält – was sie auch sofort in die Tat umsetzt.
Im Zeitungsverlag trifft sie auf Hannigan und dessen Verlobte und ihr fallen so einige Dinge auf, die ihr verdächtig vorkommen.
Sie stürmt sofort ins Polizeipräsidium und teilt ihrem Boss, dem Captain und Randy mit: Hannigan ist der Kerl, der die Kellnerin auf dem Gewissen hat. Doch leider schieben alle ihren Verdacht auf ihre Wut auf den Kritiker und so macht sich Natalie auf, selbst Beweise zu finden – was sie letztendlich selbst in Schwierigkeiten bringt. Monk erhält einen Anruf von ihr: Sie wurde verhaftet, weil sie in Hannigans Müll herum gestöbert hat.
Der Kritiker erscheint bei der Polizei und ist bereit, keine Anzeige gegen diese gekränkte Mutter zu erstatten, aber das besänftigt Natalie nicht im mindesten. Nur mit Müh und Not gelingt es Monk und dem Captain, sie zurückzuhalten, als sie sich auf Hannigan stürzen will.
Da sie leider selbst keine Beweise gegen den Kritiker beschaffen kann, versucht sie schließlich, ihren eigenen Boss zu engagieren. Doch der hat kein Interesse, vor allem da der Scheck, den sie ihm überreicht, nicht gedeckt ist, weil ihr eigener Gehaltsscheck, den sie demnächst erwartet, ebenfalls platzen wird. Monk meint, Julie wäre ein Kind und Kinder würden über so etwas schon hinwegkommen. Doch genau diese Worte geben Natalie die Gelegenheit, ihren Boss letztendlich davon zu überzeugen, sich doch einmal etwas genauer mit Hannigan als etwaigem Täter zu befassen. Und tatsächlich findet Monk ein paar Auffälligkeiten, die ihn stutzig werden lassen.
Als es dann auch noch ein weiteres schwerverletztes Opfer gibt, erhält Adrian die letzten Puzzleteilchen, um das Rätsel um den Mord an Cally zu lösen. Ganz vorsichtig teilt er seine Erkenntnisse seiner Assistentin mit; schließlich will er nicht, dass sie ihm aus lauter Dankbarkeit um den Hals fällt – doch vergebens. Natalie ist hellauf begeistert vom Genie ihres Chefs, ihr Enthusiasmus muss allerdings von den Cops wieder gebremst werden, denn leider gibt es keinen einzigen handfesten Beweis. Dieser muss mittels einer letzten List erbracht werden.....

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Denn kurz darauf findet Monk seine Assistentin total niedergeschlagen auf der Treppe ihres Hauses sitzend und an einer Wand lehnend auf. Und er entdeckt auch bald die Ursache dafür: Auf Natalies Tisch steht eine Schachtel und in dieser befindet sich eine Voodoo-Puppe. Als er sie in die Hand nimmt, und genauer betrachtet, muss er feststellen, dass Natalie anscheinend bald ihren Kopf verlieren wird.
Natalie traut sich von nun an gar nicht mehr aus dem Haus und sie wagt es auch nicht mehr, in ihrem eigenen Schlafzimmer zu nächtigen, da dort ein Ventilator über ihr an der Decke kreist.
Monk, der ohne ihre Hilfe nicht richtig funktioniert, versucht ihr immer wieder und wieder zu erklären, dass es für all diese mysteriösen Ereignisse nur eine rationelle Erklärung geben kann.
Aber Natalie glaubt ihm nicht und schließlich rückt sie auch mit dem Grund dafür heraus: Eine Frau, die behauptete, eine Voodoo-Priesterin zu sein, hat ihr einst prophezeit, dass Mitch in Gefahr schweben würde und sie hat es verabsäumt, ihn zu warnen. Kurze Zeit darauf war er tot und sie macht sich deswegen immer noch schwere Vorwürfe.
Monk macht sich Sorgen um sich selbst, aber „natürlich“ auch um Natalie und der Captain hat eine Idee: Reverend Hadley Jorgensen, der Besitzer eines Voodoo-Ladens und Spezialist auf diesem Gebiet, soll Natalie zu Hause aufsuchen, um den Fluch, der angeblich auf ihr lastet, aufzuheben.
Bei dieser – vor allem für Monk - äußerst seltsamen Prozedur begeht Natalie in ihrer Panik allerdings einen folgenschweren Fehler, der sie in akute Lebensgefahr bringt. Eine Ambulanz wird alarmiert und auf dem Weg ins Krankenhaus wird Monk, der mit Jorgensen in dessen Auto in rasender Geschwindigkeit hinter dem Rettungswagen her fährt, plötzlich klar, was wirklich hinter all diesen merkwürdigen Todesfällen steckt. Und schließlich liegt es wieder mal an ihm, das Leben seiner getreuen Assistentin in letzter Minute zu retten......

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Und das gibt ihm schwer zu denken. Zwei Patienten dieser Runde sind bereits tot und als man den Ertrinkungstod von Barbara noch einmal neu aufrollt, erkennt Adrian, dass vermutlich beide Opfer eines Mordanschlages wurden.
In der nächsten Gruppentherapie-Sitzung kommt die Sprache selbstverständlich auch auf die beiden fehlenden Leute und Monk teilt Dr. Bell und seinen verbliebenen Mitpatienten seinen Verdacht mit. Es besteht nicht nur die Möglichkeit, dass sich alle Anwesenden in Gefahr befinden, sondern auch, dass sich der Täter mitten unter ihnen aufhalten könnte. Und Harold hat auch sofort einen potentiellen Kandidaten gefunden, der ein Motiv für derartige Taten hätte: Adrian Monk, der Dr. Bell ganz allein für sich haben möchte. Und seine Argumente für diese Theorie klingen in Monks Ohren durchaus plausibel und er gerät in Panik: Ist es möglich, dass er selbst die beiden Leute auf dem Gewissen hat? Schließlich ist bekannt, dass er ab und zu mal ein Blackout hat.
Natalie versucht ihn davon abzubringen, derartige, abstruse Überlegungen anzustellen und schlägt stattdessen vor, ein weiteres, noch verbliebenes Gruppenmitglied aufzusuchen. Aber zu spät – auch jenes wurde bereits aus dem Weg geräumt – und diesmal auf eine Art und Weise, die zu Monk passen würde – oder vielleicht doch nicht?
Natalie erkennt einen Widerspruch und gerät kurz danach selbst in Lebensgefahr. Zum Glück ist ihr Boss bei ihr, der sie vor Schlimmerem bewahrt. Allerdings ist sie leider für einige Zeit außer Gefecht gesetzt und Monk scheint - nun vollkommen auf sich selbst gestellt - schon bald das nächste Opfer des „Gegensatz-Killers“ - wie Randy ihn zum Ärgernis des Captains nennt – zu werden.
Aber zu Monks Überraschung stellt sich schon bald darauf heraus, dass er doch nicht ganz alleine ist – noch jemand anderes befindet sich in der gleichen Gefahr wie er. Gemeinsam müssen die beiden nun zumindest eine ihrer Phobien überwinden, um sich selbst und noch eine weitere Person zu retten. Und am Ende dürfen die beiden feststellen, dass sie nicht nur einen großen Sieg errungen, sondern auch einen neuen Freund gefunden haben.

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Um mit ihm zu sprechen, eilen Monk, Natalie und die Polizisten zu einer Veranstaltung, bei der eine brandneue Erfindung präsentiert wird: Ein selbstreinigender Staubsauger, von dem Adrian selbstverständlich sofort hin und weg ist. Er will sofort einen – oder besser noch zwei – davon haben, doch es gibt eine Warteliste.
Aber nicht nur Monk entdeckt etwas, das ihm gefällt, auch der Captain hat ein Auge auf eine Dame namens T.K. Jensen geworfen, die für eine Verbraucherzeitung Testergebnisse für diverse, neu erfundene (Haushalts)Artikel erstellt. Stottlemeyer würde, um ihr besser näher kommen zu können, gerne ihren vollständigen Vornamen herausfinden, doch die attraktive Dame will ihn einfach nicht preis geben.
Während sich die beiden Männer ihren Bewunderungen für Damen und Staubsauger hingeben, nimmt Randy erste Aussagen von Meckler auf. Doch der kann leider nicht mehr allzu viel sagen, da er schon bald mausetot zu Boden fällt – er wurde ganz augenscheinlich vergiftet.
Dank T.K. hat Monk doch ein Exemplar des innovativen Staubsaugers zumindest zum Testen geborgt bekommen und er gibt sich nun mit Leidenschaft diesem Gerät und dessen Fähigkeiten hin. Bedauerlicherweise stört ihn Natalie dabei. Der Captain benötigt abermals seine Dienste, aber ist das auch wirklich wahr?
Adrian durchschaut erneut die Absicht seiner Assistentin, ihn mit einer Geburtstagsparty zu überraschen und sie will nun unbedingt wissen, warum er seinen Festtag partout nicht feiern will. Monk gibt sich geschlagen und nennt ihr den Grund dafür – und darüber hat er bis jetzt noch nicht einmal mit Dr. Bell gesprochen.
Natalies Ansicht nach ist dieser Grund jedoch einfach lächerlich und nun will sie erst recht eine Überraschungsparty für ihn schmeißen. Aber ihr Boss zweifelt daran, dass es ihr je gelingen wird, ihn zu überlisten. Natalie ist gekränkt, dass Monk ihr nicht zutraut, in dieser Hinsicht klüger zu sein als er und sie nimmt diese Kampfansage an. Von nun an kann sich ihr Boss nirgendwo mehr sicher sein. Er muss ständig darauf gefasst sein, total unvermittelt überrascht zu werden. Und Monk vermutet nun auch immer und überall – sogar im Leichenschauhaus – einen „Geburtstagsüberfall“ von Natalie.
Allerdings braucht der Captain einen „funktionierenden“ Monk - schließlich gibt es auch noch zwei Morde zu klären. Und nachdem er endlich wieder angefangen hat, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und seine Nummer abzuziehen, findet Adrian auch schon einen Hinweis darauf, dass sich die beiden Toten tatsächlich kannten.
Monk versucht nun, mittels einer Nachstellung der Ereignisse kurz vor Mecklers Tod herauszufinden, wie jener vergiftet wurde und dabei sind Randys Theorien – wie üblich – nicht gerade hilfreich.
Auch mit dem Prototyp des neuen Staubsaugers hat Monk so seine Probleme. Leider hat er es mit dessen Wartung ein wenig übertrieben und nun ist das Ding kaputt. Zum Glück kommt Adrian eine Idee, wer in diesem Fall helfen könnte: Der Erfinder dieses neuen „Wunderdinges“. Umgehend fahren Natalie und Monk zu ihm und der putzsüchtige Neurotiker bittet ihn, dieses Objekt seiner momentanen Begierde schnellstmöglich zu reparieren.
Auf der Heimfahrt entdecken die beiden im Rückspiegel, dass sie von einem schwarzen Geländewagen verfolgt werden und Natalie versucht verzweifelt, ihn abzuschütteln. Doch dabei gelangen die beiden nur in eine Sackgasse und dann fallen auch noch Schüsse.
Um sich selbst in Sicherheit zu bringen, gibt es für Monk nun nur noch die Alternative zwischen zwei Versteckmöglichkeiten - aber die behagen ihm beide überhaupt nicht. Natalie beharrt allerdings darauf: Um ihr Leben zu retten, muss er notwendigerweise das für ihn kleinere Übel wählen. Aber letztendlich kommt alles ganz anders, als Monk denkt. Und ganz knapp, bevor er selbst in Gefahr gerät, das nächste Opfer eines gemeinen Mordanschlages zu werden, gelingt es dem genialen Detektiv glücklicherweise, den Doppelmord zu lösen und den Täter zu entlarven. Und der Captain findet schließlich heraus, welchen Vornamen seine neue Angebetete trägt und beschließt, da jener vermutlich gröbere Probleme bereiten könnte, lieber bei der Abkürzung zu bleiben.

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Trotz Sharonas Widerwillen begibt sie sich mit ihrem Ex-Boss und dessen neuer Assistentin zum Golfplatz, um dort mit den beiden Männern zu sprechen, die Howard Fleming tot aufgefunden haben: Perry Walsh und dessen Caddy. Auch den Unfallort will Monk etwas genauer in Augenschein nehmen und muss dort schon bald herausfinden, dass Natalie, die ihn bisher immer fürsorglicher als Sharona behandelt hat, bereits Anzeichen zeigt, dies eventuell zu ändern.
Um Sharona nicht zu enttäuschen, verkündet Adrian, dass Onkel Howie anscheinend tatsächlich nur einem Unfall zum Opfer gefallen ist, doch Natalie verdeutlicht er genau das Gegenteil: Es ist etwas faul an der ganzen Sache.
Die drei eilen ins Polizeipräsidium, wo es ein freudiges Wiedersehen für Sharona mit Captain Stottlemeyer und vor allem mit Randy gibt. Der hat inzwischen die Akte von Howard Fleming aufgetrieben, die Monk doch lieber noch einsehen möchte. Und dort steht geschrieben, dass Onkel Howie anscheinend öfter mal einen kleinen Unfall gehabt hat.
Sharona gegenüber will Monk noch immer nicht mit der Wahrheit herausrücken. Es ist Natalie, die es wieder einmal ausbaden und ihrer Vorgängerin die Tatsachen vor Augen führen muss. Die beiden Frauen geraten sich zum ersten Mal in die Haare und der Captain ahnt Böses auf Monk zukommen. Er nimmt seinen Freund zur Seite und rät ihm, nur eine seiner beiden Assistentinnen in die Wohnung von Howard Fleming mitzunehmen. Monk jedoch will weder Natalie noch Sharona kränken und beschließt, mit allen beiden weiterzumachen.
Doch das stellt sich schon bald als Fehler heraus, denn auch in der Wohnung von Onkel Howie dauern die Streitigkeiten an, vor allem, als sich heraus stellt, dass Sharonas Verwandter anscheinend ein Versicherungsbetrüger war. Aber sie will einfach nicht wahrhaben, dass ihr Onkel selbst nicht ganz astrein war und beharrt darauf, dass Monk sich diesmal ausnahmsweise mal irren könnte. Und als Natalie schließlich mutmaßt, dass Sharona diese Tatsachen einfach nicht akzeptieren will, weil sie auf das als Entschädigung angebotene Geld scharf ist, ist jene stinksauer auf die Tochter aus millionenschwerem Elternhaus.
Monks Ex-Assistentin begibt sich ins Polizeipräsidium, um Lt. Disher ihr Leid zu klagen. Sie hofft weiterhin, dass ihr ehemaliger Arbeitgeber wenigstens einmal unrecht hat und bezichtigt Natalie, eifersüchtig auf sie zu sein, weil Monk sie lieber haben würde. Sie teilt Randy mit, dass sie selbstverständlich erkennen könne, wann sich zwei Menschen zueinander hingezogen fühlen.
Monk hat vor, noch einmal mit einem Zeugen zu reden und will jenen deswegen – samt aktueller und Ex-Assistentin im Schlepptau – in dessen Wohnung aufsuchen, die sich auf der 9. Etage eines Hochhauses befindet.
Um ihren Chef nicht zu sehr zu beunruhigen, will Natalie die Treppe nehmen, doch Sharona, die ihrer Nachfolgerin vor wirft, Monk wie ein Kind zu behandeln, beharrt darauf, den Fahrstuhl zu benutzen. Die beiden Frauen zanken erneut und Monk findet gezwungenermaßen einen Kompromiss, der ihnen allen schließlich Unbehagen verursachen wird.
Ein wenig außer Atem gelangen die drei im 9. Stockwerk an, wo sie auf den Zeugen und dessen Ehefrau treffen und wo Monk etwas entdeckt, das ihm ein Licht aufgehen lässt. Er will erst später mit seinen Erkenntnissen herausrücken, doch Sharona besteht darauf, dass er sofort seine „Es lief so ab:“-Nummer abzieht. Sie lässt so lange nicht locker, bis Monk ihr und Natalie, ziemlich beengt versteckt in einem Kleiderschrank, endlich berichtet, was er herausgefunden hat. Leider werden die drei an ihrem ungewöhnlichen Aufenthaltsort ertappt und nicht mehr gerade höflich vom nunmehr entlarvten Täter, der weiß, dass er aufgeflogen ist, zum Verlassen der Wohnung aufgefordert.
Im Polizeipräsidium ist der Captain total aufgebracht deswegen, da er nun nichts mehr gegen den Beschuldigten, der bereits die besten Anwälte engagiert hat, in der Hand hat.
Es entbrennt ein ziemlich heftiger Streit darüber, wer denn nun für diese ganze Misere verantwortlich ist und als sich auch noch Randy einmischt und das ganze eskaliert, ergreift der Hauptleidtragende daran letztendlich die Flucht. Monk verlässt das Gebäude, nimmt sich ein Taxi und fährt mit unbekanntem Ziel davon.
Jetzt endlich erkennen Natalie und Sharona, dass sie Fehler gemacht haben und wie wichtig ihnen Adrian eigentlich ist. Sie trösten sich gegenseitig und machen sich schließlich auf die Suche nach Monk. Und sie werden auch tatsächlich fündig, an dem einzigen Ort, an dem er sich - wie erwartet - eigentlich nur aufhalten kann.
Sie entschuldigen sich und Sharona erklärt, dass ihr das Geld gar nicht mehr wichtig ist. Schließlich gehörte Onkel Howie, auch wenn sie ihn nur zwei mal in ihrem Leben gesehen hat, zur Familie.
Die drei brechen in das Büro des Hauptverdächtigen ein, um eventuell doch noch etwas aufzustöbern, das dem Captain die Gelegenheit geben könnte, den Fall zum Abschluss zu bringen. Und tatsächlich: Monk macht eine Entdeckung, wie man vielleicht doch noch an einen stichhaltigen Beweis gelangen könnte. Aber leider ist auch der Täter, der ihr Gespräch zufällig belauscht hat, hinter dieser Sache her. Ein regelrechter Wettlauf entbrennt, bei dem Natalie und Sharona zusammen helfen müssen, um ihr Ziel zu erreichen, da ihr Boss bedauerlicherweise wieder einmal nicht in der Lage ist, es selbst zu tun.
Selbstverständlich sind die beiden erfolgreich und erfreut darüber, auch wenn kurz darauf ein Missgeschick passiert, welches sich allerdings bei näherer Betrachtung für Sharona sogar als Glück im Unglück herausstellen könnte.
Und schließlich kommt es, wie es kommen muss: Sharona muss zurück nach New Jersey. Aber endlich – nach fünf langen Jahren, und dem abrupten Verschwinden von Monks Assistentin – erhalten die beiden die Gelegenheit, sich richtig von einander zu verabschieden. Und Sharona verspricht, schon bald wiederzukommen. Natalie bietet ihrer Vorgängerin an, sie zu fahren, doch diese hält noch eine kleine, verblüffende Überraschung für Monk und seine neue, getreue Begleiterin bereit......

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Endlich daheim angelangt, erklärt Monk Shelby genau, wo sie überall nicht hin darf und welches Fleckchen er ihr zugedacht hat: einen aufgespannten Regenschirm gleich bei der Eingangstür. Tatsächlich lässt sich die Hündin brav darauf nieder, doch leider nicht allzu lange. Schockiert muss Monk zusehen, wie und vor allem wo Shelby ihren Durst stillt.
Die Polizei hat mittlerweile einen Suchtrupp zusammen gestellt, der das Gelände nach eventuellen Hinweisen auf den Verbleib von Amanda Clarke oder sogar ihrer Leiche durchkämmen soll. Natalie und Monk sind samt Hund dabei anwesend und sehen zu.
Einer der Suchenden verhält sich auffällig und erregt, als er ein wichtiges Beweisstück findet, Monks Aufmerksamkeit. Der Superdetektiv wendet eine List an, und der verdächtige Mann fällt auch prompt darauf rein.
Im Polizeipräsidium versucht man mehr über den Betreffenden herauszufinden, während Randy – sehr zum Unmut des Captains - auf einem großen Stadtplan vermerkt, wo sich die Vermisste überall garantiert nicht befinden kann.
Monk lauscht interessiert den Fakten über seinen Verdächtigen, obwohl er eigentlich mit seinen Gedanken ganz wo anders ist, denn er will unbedingt dringend heim zu „seinem“ Hund. Natalie meint, er würde Shelby bereits lieben, was ihr Boss jedoch noch hartnäckig leugnet. Aber er verlässt noch vor der eigentlich vereinbarten Zeit das Polizeipräsidium, um sich um Shelby zu kümmern, sie in einen Park auszuführen und dort Ball mit ihr zu spielen.
Unterdessen findet ein Mann, der mit seinen beiden Söhnen eine Wanderung macht, einen Teppich und - darin eingewickelt - die Leiche der vermissten Amanda Castle. Monk wird darüber sofort telefonisch informiert und es liegt nun an ihm, diese traurige Nachricht dem Hund mitzuteilen.
Und Shelby scheint diese Neuigkeit tatsächlich schwer zu treffen. Sie hört auf zu fressen und wirkt auch sonst immer lethargischer.
Natalie und ihr Boss suchen den Verdächtigen bei sich Zuhause auf, um in Erfahrung zu bringen, ob jener die Tote gekannt hat. Der allerdings mag es gar nicht, dass Monk in seinem Haus nach Spuren sucht und wirft die beiden schließlich kurzerhand hinaus - zur Verwunderung der Ehefrau des Mannes, die gerade mit ihrem Hund von einem Spaziergang zurückkommt und sich freundlich der Unterhaltung an schließt.
Als Monk zu Shelby und ihrer Hundesitterin zurück kommt, muss er feststellen, dass sie immer noch nicht frisst und macht sich Sorgen. Er unternimmt einen abendlichen Spaziergang mit ihr, der jedoch sowohl für Hund als auch derzeitiges Herrchen beinahe ein böses Ende nimmt. Ein Auto rast auf sie zu und Monk kann sich und den Hund zum Glück gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Doch er hat eine Vermutung über diesen Mordanschlag, die er sofort dem Captain und Randy auf dem Polizeipräsidium mitteilt und die Lt. Disher wieder einmal auf eine kuriose Idee bringt.
Erneut Daheim angelangt stellt Monk fest, dass Shelby immer noch nichts gefressen hat und er weiß sich letztendlich nicht mehr anders zu helfen, als bei der Tierarzt-Hotline anzurufen. Was er dort anhand seiner Schilderung der Symptome erfährt, gefällt ihm allerdings ganz und gar nicht. Es sieht ganz danach aus, als würde die Hündin Nachwuchs erwarten.
Natalie wird umgehend zu Hilfe geholt und mit ihrer Unterstützung erblickt schon bald ein kleiner Welpe das Licht der Welt, der jedoch viel mehr ist, als nur ein neugeborener Hund. Er und seine drei winzigen, nach ihm geborenen Geschwister sind sogar so besonders, dass des nachts eine Gestalt mit einem Messer in der Hand in Monks Wohnung einbricht, um sowohl sie, als auch Monk in Lebensgefahr zu bringen.
Zum Glück erkennt Monk durch seine speziellen Fähigkeiten, dass die ganze Angelegenheit nicht ganz so ausweglos ist, wie es scheint und es stellt sich letztendlich für ihn nur noch die Frage: Wird er nun Besitzer eines oder sogar mehrerer Hunde werden oder nicht?......

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Doch Brian riecht schon bald den Braten. Er sagt Monk gleich am Anfang ihrer Tour, dass sein Vorhaben keinen Sinn haben würde, denn nicht mal er wisse, wie man sich bei seinem Vater, der nie Zeit für ihn hat, einschmeicheln könnte.
Während Monk und Randy mit den Kindern durch die Gegend wandern, hat Captain Stottlemeyer durch Monks Tipp tatsächlich einen Verdächtigen eruriert, dessen Freundin er nun im Polizeipräsidium befragt. Aber die junge Dame lässt sich nicht von ihm einschüchtern. Sie kontaktiert lieber umgehend telefonisch ihren Freund, um ihn zu warnen und einen dringenden Rat zu geben: Er soll an den Ort zurück kehren, an dem er und sein Komplize vor dem Überfall schießen geübt haben, und Gegenstände, die beide mit der Tat in Verbindung bringen könnten, verschwinden lassen. Und dieser Ort befindet sich exakt dort, wo Randy, Monk und die Jungs die Zelte für die Übernachtung aufgeschlagen haben.
Ahnungslos werden die Camper nun von den Ganoven belauert und schließlich in der Nacht mit einem Trick vertrieben, der vor allem Monk in höchste Panik versetzt.
Ohne ihre Ausrüstung und Nahrung irren die sechs nun durch die Gegend. Brian versucht zu angeln, und fängt tatsächlich schon bald seinen allerersten Fisch, und der ist wahrlich ein beachtlicher Fang. Er will ihn unbedingt aufheben und seinem Vater zeigen, währen die anderen ihn umgehend als dringend benötigte Ration verzehren wollen. Nur Monk ist auf Brians Seite, doch es ist bereits allen Anwesenden klar, warum das so ist.
Unterdessen sammeln die beiden Ganoven akribisch die Beweise ein, als unvermutet Randys zurück gelassenes Handy klingelt. Es stellt sich heraus, dass noch etwas sehr Wichtiges fehlt. Die Camper müssen aufgestöbert und das Beweisstück unbedingt wiederbeschafft werden.
Beim Zusammentreffen mit Randy, Monk und den Kindern beginnen die beiden Ganoven ein scheinbar harmloses Gespräch, aber der Superdetektiv wird stutzig, als er eine wichtige Beobachtung macht. Ohne ihr Ziel erreicht zu haben, müssen die Räuber wieder abziehen und Adrian teilt Randy seinen Verdacht mit. Er hat die beiden als Geldtransport-Räuber entlarvt und erkannt, auf welchen Gegenstand sie es genau abgesehen haben.
Als er den fehlenden Beweis für die Ermittlungen sicherstellen will, gerät er allerdings mit einem der drei Jungs aneinander und der läuft davon. Um ihn einzuholen, trennt sich Monk von Randy, der einstweilen die anderen Kinder in Sicherheit bringen will.
Als Adrian den Knaben endlich erreicht hat, bahnt sich eine Gefahr an, die sich nur abwenden lässt, wenn man ganz ruhig und besonnen bleibt. Und obwohl Monk in dieser Hinsicht nicht gerade Fachmann ist, gelingt es ihm mit einer kleinen „Es lief so ab:“-Geschichte tatsächlich, sich und den Jungen zu retten.
In einem anderen Teil des Waldes liegt es währenddessen an Randy, eine andere immense Gefahr abzuwenden. Mithilfe einer kleinen List und einem Gewehr hat der Cop die Sache jedoch im Griff und zumindest zwei der bedrohlichen Kreaturen können schon kurz darauf in Polizeigewahrsam genommen werden.
Ein paar Tage später erfährt Monk endlich die Entscheidung der Kommission und die fällt so überraschend aus, dass Adrian – sehr zum Leidwesen von Natalie, dem Captain und Randy - es überhaupt nicht wahrhaben will, was einer Geschichte Randys am Lagerfeuer zuzuschreiben ist....

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Während Randy Natalie ein anlässlich der Hochzeit von ihm komponiertes Lied auf der Gitarre vor spielt und der Captain Monk den Ehering zur Verwahrung aushändigt, erscheint T.K., die zukünftige Braut, im Büro, um ihren baldigen Gatten um einen besonderen Gefallen zu bitten. Obwohl sie sehr erschüttert von den an der dortigen Tafel angebrachten Fotos von der Brandleiche ist, hat sie im Augenblick ganz andere Sorgen. Ihre Freundin Stephanie Briggs hat beim Fahren ihres Autos zum dritten Mal die Geschwindigkeitsbeschränkung nicht beachtet und wurde nun wegen dieses wiederholten Vergehens in Polizeigewahrsam genommen. Ausnahmsweise nimmt sich Stottlemeyer der Sache an, und sorgt dafür, dass sie schnell wieder freigelassen wird, denn schließlich ist es auch Stephanie, die sich um diverse Besorgungen für die Hochzeit kümmert.
Als T.K. Leland am Abend nach Hause begleitet, müssen die beiden feststellen, dass das Apartment durchsucht und total verwüstet wurde. Die künftige Braut bekommt es mit der Angst zu tun; sie ist sich nicht mehr ganz so sicher, ob es wirklich eine gute Idee ist, die Frau eines Polizisten zu werden.
Trotz der Sorge, dass seine Hochzeit vielleicht platzen könnte, muss sich Stottlemeyer selbstverständlich auch noch um den aktuellen Fall kümmern. Im Labor teilt er Monk, der gekommen ist, um den Arbeitsstiefel des Opfers genauer in Augenschein zu nehmen, und Randy mit, dass T.K. total verängstigt ist. Und nachdem Adrian eine Entdeckung gemacht hat, die eventuell dabei helfen könnte, den Toten zu identifizieren, geht bei T.K. ein Drohanruf ein, der sie nur noch mehr in Panik versetzt.
Der Captain versucht, seine Braut zu beruhigen, und schlägt vor, bei ihr zu bleiben, anstatt seinen Junggesellen-Abschied zu feiern. Doch sie lehnt ab und so nimmt eine sehr merkwürdige Party bei Monk ihren Lauf, die damit endet, dass der einzige Betrunkene an diesem Abend Stottlemeyer mit teilt, dass draußen auf der Straße bei einem Auto Flammen aus der Windschutzscheibe schlagen.
Mit Feuereifer macht sich der Captain nun daran, einen Verbrecher zu finden, der es auf ihn abgesehen haben könnte und der ein äußerst seltsames Katz-und Maus-Spiel mit ihm treibt.
Um die Brandleiche muss sich nun doch einstweilen Randy kümmern, der mit Monk und Natalie einen Blumenladen aufsucht, wo die drei auf eine ziemlich exzentrische Dame namens „Joy“ treffen, bei der sie zwar etwas Neues über sich selbst erfahren, sonst allerdings nicht gerade viele Fortschritte machen, was die Identität des Toten betrifft; zumindest bis Monk wieder mal eine seiner genialen Ideen hat, etwas Bestimmtes aus dem Laden mitzunehmen.
Kurz darauf geschieht in der Kirche, in der die Hochzeit stattfinden soll, bei der Probe beinahe ein Unglück, das T.K. so in Panik versetzt, dass sie die Flucht ergreift und davon läuft.
Die Eheschließung scheint nun endgültig geplatzt zu sein und nur Monk, der noch immer den Ring sorgsamst verwahrt, will es noch nicht wahr haben. Er versucht noch immer beharrlich, den Hintergrund für die Probleme seines Freundes herauszufinden und dessen Hochzeit zu retten.
Und während Natalie T.K. in deren Apartment gut zuzureden versucht, hat er nach dem Besuch einer gewissen Person im Büro des Captains auch schon bald einen Geistesblitz.
Als er mit dem Captain das Polizeipräsidium verlässt, um der Sache genauer auf den Grund zu gehen, überstürzen sich schon bald die Ereignisse. Monk gerät wieder einmal in Lebensgefahr und diesmal ist es Stottlemeyer, der die rettende Beobachtung macht.
T.K. wird zufällig Zeugin des Geschehens und der Captain versucht, nachdem alles glimpflich abgelaufen ist, noch einmal, ihr die wichtige Frage zu stellen. Aber wird es ihm auch gelingen, T.K. umzustimmen, ihm doch noch das Ja-Wort zu geben?...

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- Monk bekommt seine Marke zurück und darf wieder seinen Dienst als Polizist versehen.
Er ist einfach überglücklich und Natalie äußerst stolz auf ihn.
An seinem ersten Arbeitstag ist er natürlich total aufgeregt und glaubt, immer noch zu träumen, aber es ist wahr: Detective First Class Adrian Monk ist endlich wieder zurück in Amt und Würden. Leider heißt es nun aber auch, sich von seiner getreuen Assistentin zu trennen, die bereits ein Vorstellungsgespräch bei einem Musik-Promoter hat. Natalie tröstet ihn damit, dass sie selbstverständlich auch weiterhin Freunde bleiben und täglich miteinander telefonieren werden.
Im Polizeipräsidium nimmt Monk an seiner ersten Dienstbesprechung teil, bei der es um die Fahndung nach dem so genannten „Spitzhacken-Mörder“ geht und bei der er gleich schon mal den Captain aus dem Konzept bringt.
Zu seiner großen Freude bekommt er seinen alten Schreibtisch wieder, der während seiner Suspendierung im Keller eingelagert worden war, und auch der Nagel, an dem früher immer Trudys Foto hing, befindet sich noch an Ort und Stelle.
Allerdings muss er leider auch zur Kenntnis nehmen, dass er nun nicht mehr mit Stottlemeyer und Randy zusammenarbeiten kann, sondern künftig einem anderen Team zugeteilt wird und einen neuen Partner erhält. Weiters muss er es auf Anweisung seiner Vorgesetzten erst einmal langsam angehen lassen und darf vorerst nur Telefondienst an der Hotline zur Ergreifung des „Spitzhacken-Mörders“ schieben. Er ist gerade dabei, umständlich die Hinweise des ersten Anrufers in seinen Computer einzugeben, als eine Neuigkeit die Runde im Präsidium macht: Der Killer wurde verhaftet, und das ganz ohne Monks Zutun.
Ein Fensterputzer, der in einem Auto eine Spitzhacke erblickt und sich daraufhin das Kennzeichen des Wagens aufgeschrieben hat, ist der Held der Stunde. Er kassiert eine hohe Belohnung für seinen Tipp, und wird bei einer live ausgestrahlten Fernsehsendung, bei der auch Captain Stottlemeyer anwesend ist, vom Bürgermeister geehrt.
Endlich, nach einer Woche, darf Monk gemeinsam mit seinem neuen Partner auch wieder Außendienst versehen und gleich sein erster Fall entpuppt sich als etwas bizarr. Gleichzeitig entdeckt er aber auch etwas Interessantes, das eine Aussage im Zusammenhang mit dem Fall des „Spitzhacken-Mörders“ in neuem Licht erscheinen lässt.
Adrian eilt sofort zum Schießstand, wo sein neuer direkter Vorgesetzter, Sgt. Weaver, gerade seine Schießübungen vollführt, um jenem seine Erkenntnisse mitzuteilen. Aber seine Worte werden ignoriert. Die anderen Polizisten sind noch immer skeptisch gegenüber dem spleenigen Monk und halten ihn für eifersüchtig, weil er nun nicht mehr der Stardetektiv ist, sondern nur noch einer unter vielen anderen Cops.
Als kurz darauf ein junger Streifenpolizist erschossen aufgefunden wird und Monk den Tatort und die Leiche begutachtet, hegt er den Verdacht, dass der Ermordete in eine Geldtransaktionsgeschichte verstrickt und doch nicht so anständig war wie vermutet. Aber damit trifft er genau den wunden Punkt seiner Kollegen. Schließlich war der Tote als Cop einer von ihnen und jetzt, da Monk auch wieder zur Truppe gehörte, sollte er lieber vorsichtig mit derartigen Anschuldigungen sein und jene erst dann heraus posaunen, wenn er sich seiner Sache 110prozentig sicher ist.
Auch Natalie hat in der Zwischenzeit ihren neuen Job angetreten, der im ersten Augenblick ziemlich aufregend zu sein scheint, doch bei ihrem ersten Telefonat mit Monk, bei dem die beiden eigentlich kein richtiges Gesprächsthema finden, wird bereits klar, dass ihnen irgend etwas fehlt.
Bald darauf findet im Haus des ermordeten Polizisten eine Abschiedsfeier statt und Stottlemeyer und Randy begeben sich gleich nach ihrem dortigen Eintreffen auf die Suche nach Monk, da sie befürchten, er könnte Dummheiten machen. Und tatsächlich: Er ist auch schon dabei, die Räume nach Spuren zu durchsuchen. Als er auch noch versucht, die trauernde Witwe zu vernehmen, reicht es seinen neuen Kollegen. Sie wollen Monk notfalls mit Gewalt davon abhalten, ihren toten Kumpel noch mehr in Misskredit zu bringen und nur durch das Eingreifen von Stottlemyer wird verhindert, dass Schlimmeres geschieht.
Monk hat einen Termin bei Dr. Bell und der sieht ihm sofort an, dass irgend etwas nicht stimmt. Und wirklich, sein Patient gesteht ihm schon bald, dass er nicht glücklich ist, mit dem was er tut. Er bedauert, nicht mehr sein eigener Herr zu sein und so ermitteln zu können, wie es seinen Fähigkeiten entspricht. Dr. Bell schlägt ihm vor, doch zu kündigen und wieder zu seinem vorherigen Leben zurückzukehren. Aber davon will Monk nichts wissen, schließlich hat er so lange darauf gewartet, seine Marke endlich wiederzubekommen.
Nachdenklich verbringt er nun sogar die Nacht im Büro an seinem Schreibtisch, wo er auf Sam, den Reinigungsmann trifft, der gerade den Spind des Ermordeten ausgeräumt hat. Monk stöbert in den Sachen herum und findet etwas, das ihm die Lösung des Falls bringt.
Am nächsten Tag, als sein Partner gerade Pause macht, begibt sich Monk zu einem Verdächtigen, um ihn mit seinen Anschuldigungen zu konfrontieren. Doch der lässt sich nicht so leicht einschüchtern. Als er erfährt, dass Monk momentan noch der Einzige ist, der ihn des Mordes verdächtigt, beschließt er, ihn aus dem Weg zu räumen. Er schlägt ihn kurzerhand k.o. und entführt ihn hinauf in schwindelnde Höhen, wo er die Absicht hegt, Monk vor den Augen etlicher Passanten in die Tiefe zu stürzen. Konfrontiert mit dem Tod, muss Monk mit seiner Höhenangst fertig werden, um sich selbst zu retten und er fasst, als er endlich wieder in Sicherheit ist, einen schweren Entschluss, der ihn jedoch zumindest schon bald wieder mit Natalie zusammenbringt...
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Der Richter ist auch sofort dazu bereit, die nötigen Papiere zu unterzeichnen. Er teilt allen Anwesenden vertraulich mit, dass er wohl bald wichtigere Aufgaben zu erfüllen hat, da er demnächst ein höheres Amt im obersten Bundesgerichtshof bekleiden wird.
Kurz darauf wird die Wohnung des Verdächtigen durchsucht. Man findet zwar keinen Hinweis auf seinen momentanen Aufenthaltsort, doch die anwesende Ehefrau ist erstaunlicherweise nur zu gerne bereit, den Cops ein aktuelles Foto ihres mittlerweile verhassten Gatten auszuhändigen.
Unterdessen erhält der untergetauchte Gesuchte einen Telefonanruf und einen wichtigen Auftrag. Der Anrufer gibt die Anweisung, Adrian Monk, dessen Ehefrau er zwölf Jahre zuvor töten ließ, müsse ebenfalls sterben.
Durch eine kurze Unachtsamkeit Natalies, die derzeit total abgelenkt durch ihr Liebesgeplänkel mit Steven ist, gelingt es dem gedungenen Mörder bedauerlicherweise tatsächlich, seine Mordwaffe unter Monks Sachen zu schmuggeln.
Beim gemeinsamen Abendessen mit Julie und Steven bekommt Adrian urplötzlich Magenschmerzen und starke Hustenanfälle und Doktor Albright befiehlt, nachdem er Monks fiebrige Stirn gefühlt hat, dass sie schnellstmöglich ein Krankenhaus aufsuchen müssen.
Dort angekommen, wehrt sich Adrian mit Händen und Füßen gegen eine Blutabnahme; nur mit vereinten Kräften gelingt es, diese wichtige Untersuchung doch durchzuführen. Leider ist das Ergebnis mehr als ernüchternd. Monk wurde mit einem synthetischen Toxin vergiftet. Er wird in zwei bis drei Tagen sterben, wenn man nicht baldestmöglich die exakte Zusammensetzung des angewendeten Giftes herausfindet.
Aber zumindest einen winzigen Lichtblick gibt es. Natalie erkennt anhand eines Fotos einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem gegenständlich bearbeiteten Fall und dem Anschlag auf ihren Boss und nun gilt es umso dringlicher, den gesuchten Verbrecher ausfindig zu machen.
Während sich Natalie bei Monk Daheim rührend um ihren todgeweihten Patienten kümmert, wendet der Captain bei einer Befragung nicht gerade sanfte Mittel an, um den Namen, unter dem der Gesuchte im Augenblick lebt, herauszufinden. Er erfährt, dass man den Kerl womöglich auf einem Bahnhof stellen könnte und verteilt dort so unauffällig wie möglich seine Leute. Sie erhalten von ihm den strikten Befehl, keinesfalls auf den Verdächtigen zu schießen, denn sein Tod würde unweigerlich auch den von Monk zur Folge haben.
Leider riecht der Verbrecher jedoch den Braten und die Ereignisse nehmen eine unerwartete Wendung. Nachdem Randy im Kontrollturm eine Leiche entdeckt und diese Neuigkeit durch ein Missgeschick im ganzen Bahnhof verlautbart hat, bricht Panik aus.
Zum Glück entdeckt der Captain im Gemenge den Gesuchten und nimmt umgehend die Verfolgung auf. Aber tragischerweise passiert bei jener genau das, was unter keinerlei Umständen hätte geschehen dürfen: der mutmaßliche Giftattentäter im Fall Monk kommt zu Tode und damit entschwindet auch die einzige Möglichkeit, das genaue Toxin zu eruieren.
Niedergeschlagen genehmigen sich Stottlemeyer und Randy im Polizeipräsidium einen Schluck Whiskey, während Monk damit beginnt, sich von Dr. Bell und Trudy zu verabschieden. Es geht ihm mittlerweile so schlecht, dass Natalie vor schlägt, dass er im Krankenhaus besser aufgehoben wäre. Doch Adrian ist noch nicht dazu bereit, denn es gibt für ihn noch eine allerletzte Sache zu tun, die er sentimental bereits jahrelang immer wieder hinausgeschoben hat....
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Melora Hardin (Trudy Monk), Emmy Clarke (Julie Teeger), Casper Van Dien (Lt. Steven Albright), Hector Elizondo (Dr. Neven Bell), Craig T. Nelson (1) (Ethan Rickover), D. B. Woodside (Dr. Matthew Shuler), Ed Begley, Jr. (1) (Dr. Malcolm Nash), John Edward Lee (Joe Kazarinski), Mary Beth Evans (Rickovers Frau), Shelly Cole (Edie Kazarinski)
Anmerkung:
- Melora Hardin spielt abermals Trudy Monk
- Casper Van Dien spielt abermals Lt. Steven Albright („Mr. Monk geht unter“)
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Aus der im Geschenk befindlichen Videobotschaft muss Monk erfahren, dass seine geliebte Trudy doch nicht so perfekt war, wie er immer geglaubt hat. Sie gesteht ihm eine Affäre, die sie hatte, bevor sie ihn kennen lernte, und die nicht ohne Folgen blieb. Trudy wurde schwanger, doch das Kind verstarb tragischerweise bereits kurz nach seiner Geburt. Sie erzählt, dass der Vater sie nun nach all den Jahren wieder kontaktiert habe und da ihr etwas daran merkwürdig vor komme, und sie deswegen ein ungutes Gefühl habe, hat sie sicherheitshalber diese Botschaft für Adrian hinterlegt - für den Fall, dass sie das Weihnachtsfest nicht erleben sollte. Und sie verrät auch den Namen des Vaters, welcher für Monk nun sofort zum Hauptverdächtigen in der Mordsache Trudy wird.
Traurig und wütend zugleich, macht er sich trotz seiner Vergiftung gemeinsam mit Natalie auf den Weg, um den Kerl umgehend mit seinen Anschuldigungen zu konfrontieren. Aber der verhöhnt ihn nur und zieht Trudys Ansehen in den Schmutz, was Adrian dazu bringt, sich auf ihn zu stürzen. Ein paar Sicherheitsleute greifen ein und schaffen den laut protestierenden Monk aus dem Gebäude.
Nun wird er endlich ins Krankenhaus gebracht und die Ärzte sind erstaunt darüber, dass es ihm besser geht, als eigentlich zu erwarten war. Doch nun ist es der Hass, der ihn am Leben erhält.
Der Captain und Randy teilen Monk mit, dass sie neue Beweise hätten und es nur noch eine Frage der Zeit wäre, den wahren Drahtzieher im Trudy-Fall zu überführen. Monk bezweifelt, dass er zu diesem Zeitpunkt noch am Leben sein wird und nimmt Stottlemeyer das Versprechen ab, den Mörder seiner Frau zu töten.
Während Monk dennoch nicht aufgibt und auch weiterhin versucht, anhand von Unterlagen, die in einer vom Captain mitgebrachten Akte gesammelt wurden, Näheres herauszufinden, packt Natalie mit Steven in Monks Wohnung Sachen für ihn zusammen. Dabei geschieht etwas, das Adrians Assistentin zu der Erkenntnis bringt, worin genau das tödliche Gift enthalten ist.
Stottlemeyer ist überglücklich, als er von Randy erfährt, dass es nun endlich möglich ist, ein Gegengift zu finden, aber bedauerlicherweise ist mittlerweile der todkranke Patient spurlos aus dem Krankenhaus verschwunden.
Im strömenden Regen begeben sich die beiden Polizisten auf die Suche nach Monk, der dringendst das Gegenmittel benötigt.
Als sie ihn endlich aufstöbern, befindet er sich in einer ziemlich heiklen Situation, die für ihn noch viel schlimmer werden könnte, wenn er das, was er augenscheinlich vor hat, tatsächlich in die Tat umsetzt. Doch wider erwarten kommt alles ganz anders, als erwartet.
Ein paar Tage später sitzt Monk wieder vollkommen genesen in Dr. Bells Sprechzimmer. Er sollte eigentlich glücklich darüber sein, dass der Fall, der ihn seit 12 Jahren beschäftigt hat, endlich aufgeklärt ist, aber irgendwie ist er es dennoch nicht; ein Satz, den der Mörder Trudys gesagt hat, geht ihm einfach nicht aus dem Kopf.
Als er mit Natalie dabei ist, alle Beweise im Trudy-Mord zu archivieren, fällt sein Blick plötzlich auf einen Zeitungsartikel, der ihm eine äußerst überraschende und erfreuliche Erkenntnis bringt, die auch schon bald von Captain Stottlemeyer bestätigt werden kann. Und es ist Natalie, die es letztendlich auf den Punkt bringt: Trudy hat ihm ein Geschenk hinterlassen – jemanden, den er lieben kann....
Spoiler (mark to read)
Melora Hardin (Trudy Monk), Casper Van Dien (Lt. Steven Albright), Hector Elizondo (Dr. Neven Bell), Craig T. Nelson (1) (Ethan Rickover), D. B. Woodside (Dr. Matthew Shuler), Mary Beth Evans (Rickovers Frau), Virginia Madsen (T.K.), Sarah Rush (Krankenschwester Fitzgerald), Alona Tal (Molly Evans), Madison Mason (Vorsitzender des Kommitees)
Anmerkung:
- Melora Hardin spielt abermals Trudy Monk
- Casper Van Dien spielt abermals Lt. Steven Albright („Mr. Monk geht unter“)
- Virginia Madsen spielt abermals T.K.